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Peter Josef Kunz-von Gymnich |
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11.1.2011 Offenbach-Post Kulturredaktion EVA SCHUMANN Wieder bewies das Neujahrskonzert der acht Pianisten Nicht in die Quere kommt man sich an zwei Flügeln. |
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Fragen, |
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Acht Pianisten im Büsingpalais Vielhändiger Tastendonner Offenbach-Post vom 12.01.2010 |
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Kunz-von Gymnich beflügelt Pianisten Die Arbeit an musikalischen Meisterwerken halte ihn vom Telefon fern, spricht Peter Josef Kunz-von Gymnich auf dem Anrufbeantworter. Solche Selbstironie kennzeichnet den sympathischen Musiker. Komponieren ist ein Lebenselixier des Offenbacher Propheten, der im eigenen Land etwas gilt: 1999 hat er die Tradition der ausverkauften Neujahrskonzerte mit acht Pianisten im Büsingpalais begründet. Die gehen am Sonntag in ihre elfte Saison. Im Bürgeler Engelsgässchen ist Kunz-von Gymnichs Kreativschmiede. Akten mit kompositorischem Eigenbau reihen sich auf Regalen. Klaviere und Keyboards künden von der Leidenschaft des Tastenmeisters, dem es wieder gelang, acht Offenbacher unter einen Hut zu bringen: "Go West" heißt das Motto. In Werken von Samuel Barber, George Gershwin, Scott Joplin oder Dave Brubeck schlüpfen Elena Kotschergina, Jürgen Blume, Ronald Fries, Werner Fürst, Olaf Joksch, Hans-Wolfram Hooge und Frank Spannaus in ungewohnte Rollen. Kunz-von Gymnich ist mit von der spannenden Partie an zwei Flügeln und moderiert auch. "Bei der Premiere mit Chopin waren die Kollegen skeptisch", erinnert er sich. Doch der überragende Erfolg gab ihm Recht. Seither sind alle bei der Sache - ob im Komponistenporträt zum Jubiläumsjahr oder in Themenkonzerten wie "Acht Herzen im Dreivierteltakt": An die 50 Tonsetzer haben die Virtuosen vorgestellt. Die Möglichkeit, acht Interpretationen eines Meisters zu erleben, macht einen Reiz aus - und die Tatsache, dass vier bis 16 Hände im Spiel sind. Am Anfang stand ein Klimperkasten im Wohnzimmer. Diesen muss Klein-Peter so nervtötend bearbeitet haben, dass der Vater, Freizeitgeiger, Unterricht verordnete; erst bei Willi Ball, Organist in St. Nikolaus Bieber, der ihn auch Violinspiel und Theorie lehrte; dann am Döbert-Konservatorium und beim vielseitigen Willigis Wade (Jugendmusikschule); später, während des Schulmusikstudiums in Frankfurt, beim gefürchteten Professor Erich Flinsch. Als Student sang Kunz-von Gymnich im renommierten Kammerchor Hausen, dessen international bekannter Gründer Robert Pappert ihn zum Chordirigieren animierte. Die Bieberer Polyhymnia war seine erste Station als Chorleiter, in Hochzeiten hat er sieben Abteilungen beflügelt. "Das hieß Proben von montags bis donnerstags, am Wochenende Auftritte und Konzerte", erzählt der Offenbacher, der es nie bereut hat, den Lehrberuf mit dem des freien Musikers getauscht zu haben. "Wenn man flexibel genug ist und eine so tolerante Familie wie ich hat, kann man davon sogar leben", meint der
Vater von Gero (21) und Cara (16), dessen musikbegeisterte Frau Cordelia im Management Und noch immer liegt ihm die Basisarbeit am Herzen, die manchmal nicht einfach ist. |
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Die "8 Pianisten" setzen auf Kooperation statt auf "One-Man-Show" VON ACHIM RITZ - Frankfurter Rundschau - 14.1.2008 Jeder einzelne der Gruppe hat schon gezeigt, dass er am Flügel brillieren kann. |
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Acht Offenbacher Pianisten beweisen mühelos im Büsingpalais, Es gibt ein Leben nach dem Mozartjahr. Und das lässt sich gut an: "Vive la France" titelten die acht Offenbacher Pianisten ihr
Neujahrskonzert im ausverkauften Büsingpalais. Am Ende schickte Peter Josef Kunz - von Gymnich noch eine unerwartete Schmonzette nach. Offenbach-Post vom 9.1.2007 |
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Hochwertiger Klavierzauber abendfüllend Was sind schon drei Tenöre oder vier Soprane gegen acht Pianisten? Offenbach schöpft hier aus dem Vollen, zudem auf
beachtlichem Niveau. Zwei Konzertstunden in einem Rhythmus: Das kann selbst bei Kurorchestern zum langweiligen "Hmtata" sich ausleiern. Kunz-von Gymnichs Blue Waltz Rondeau hat einen theoretischen Unterbau, die Rückkehr in eine geliebte Stadt und hier der Weg zu Aussichtspunkten und zurück, vom Komponisten selbst in aparten Blue Notes, viel Akkord-Pfefferminz und Jazz-Walzer-Flair erkundet. Wenn sich einer auf die Klangchemie der französischen Impressionisten versteht, ist das Ronald Fries, der in Debussys
"Les fées sont d’exquises danseuses" für sensiblen Feenzauber sorgte. Auch der klavieristische Zierrat auf ostinate Walzer-Begleitung in Chopins beschaulicher Einen wahrlich schweren Brocken hatte Hans-Wolfram Hooge gestemmt - mit den Kreisler-Walzern "Liebesleid" und
"Liebesfreud" des großen Geigers, Altwiener Charme im virtuosen Klaviergewand des genialen Rachmaninow. Schon diese Aufzählung an Originärem und Originellem zeigt: Platte Walzertakte |
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Sechzehn Hände für Franz Schubert "Verbeugungen" war das Konzert zum 175. Todestag von Franz Schubert
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KRITIK AUF DEN KULTURSEITEN Netzwerk in Reinkultur: Acht mit Offenbach eng verbandelte Pianisten zogen zum Neujahrskonzert im ausverkauften Büsingpalais einen "Tanz auf allen Tasten" ab,
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Offenbach-Post vom 24.10.2000 |
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Kunz-von Gymnich moderierte ein ebenso umfangreiches wie hörenswertes Programm, das er auch noch durch historische Quellen |
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Peter Josef Kunz-von Gymnich : Presse |
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